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Quiz sur le règlement

Frage Nummer 9, von dem 14/01/2017 :

Hinterhand reizt gegen Mittelhand und bekommt mit 46 das Spiel. Als Hinterhand zum Skat greift, sagt Mittelhand, dass sie Hinterhand das Spiel nicht so günstig gelassen hätte, wenn sie Vorhand gewesen wäre. Der Alleinspieler wirft dann seine Karten und verlangt Spielgewinn. Als die Karten schon gemischt waren, fragt der Listenführer, was er schreiben soll.
A. Es ist nun zu spät um den Spiel wieder aufzubauen, also soll es einen Null Ouvert sein, da 46 das letzte Reizgebot war.
B. Der Alleinspieler wollte einen Grand spielen, dass zwar zweifelhaft schien, aber die Gegenspieler stimmen zu, dass es mit drei war, also 96 Punkten.
C. Ein Spieler behauptet, dass man keinen Kreuzspiel gutschreiben kann, da er selbst 6 Karten in der Farbe hatte. Dann schreibt mann eben einen einfachen Grand gut, ohne Rücksicht auf den Spitzen des Alleinspielers.

A / B / C


Frage Nummer 8 (04/10/2016): Vorhand hat die 23 von Mittelhand gepasst. Während sie seine Karte wieder aufhebt, nimmt sie den Skat mit, was Hinterhand nur bemerkt, als sie ihn aufheben will, nachdem sie das Reizen gewonnen hat. Das Fehler wird korrigiert, und dann:
A. Hinterhand darf verzichten, zu spielen, dann wird eingepasst.
B. Das Reizen fängt neu mit 18 an, natürlich ohne Vorhand.
C. Hinterhand wird mit dem neuen Skat Alleinspieler.

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Frage Nummer 7 (17/08/2016): Während eines Turniers schlägt der Kartengeber vor, zweimal 5 Karten zu teilen, um schneller zu gehen. Jeder am Tisch stimmt zu, jedoch beschwert sich ein Spieler am Nachbartisch, weil er fürchtet, dass solches Kartengeben einen Vorteil bilden kann.
A. Die klassische Verteilung ist bei Turnieren Pflicht.
B. Da alle Spieler einverstanden sind, wird diese Verteilung erlaubt.
C. Der Kartengeber gibt wie er will, die klassische Verteilung ist nur Tradition.

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Frage Nummer 6 (02/03/2016): Nachdem er einen Stich aufgenommen hat, dreht ein Gegenspieler ihn wieder um und schaut sich ihn nochmal an. Der Alleinspieler wirft sofort seine Karten offen auf den Tisch und verlangt Spielgewinn.
A. Der Alleinspieler gewinnt: ein Spieler, der einen Stich macht, darf ihn danach nicht mehr schauen.
B. Jeder Spieler darf einen Stich noch einmal schauen, wenn er zum nächsten Stich noch nicht gespielt hat. Der Alleinspieler nimmt seine Karten zurück und das Spiel geht weiter.
C. Jeder Spieler darf einen Stich noch einmal schauen, wenn er zum nächsten Stich noch nicht gespielt hat. Da der Alleinspieler seine Karten offen auf den Tisch geworfen hat, verliert er das Spiel (insofern er noch keine 61 Punkte hat) wenn er nicht alle restliche Stiche macht.

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Frage Nummer 5 (27/10/2015): Nachdem er einen schwarzen Buben im Skat gefunden hat, muss der Alleinspieler einen Grand probieren. Im zweiten Stich wird ihm einen Ass abgetrümpft, dann will er aufgeben. Der Kartengaber ist einverstanden und bereitet sich zum abschreiben, aber die zwei Gegenspieler wollen weiterspielen, damit der Alleinspieler Schneider werde. Der Alleinspieler weist hin, dass es ihm erlaubt ist, aufzugeben, ohne dass die Gegenpartei ihm zum Weiterspielen auffordert. Wie soll das Spiel weitergehen?
A. Der Alleinspieler darf immer aufgeben, ihm wird der Grand einfach abgeschrieben.
B. Der Alleinspieler muss weiterspielen, wie bei einem Spielfehler, und wird eventuell mit Schneider bzw. Schwarz verlieren.
C. Der Kartengeber hat die Spielaufgabe angenommen und somit für die ganze Gegenpartei bestimmt. Der Grand wird einfach abgeschrieben.

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Frage Nummer 4 (08/03/2015): Nachdem er den Skat aufgehebt und zwei Karten gedrückt hat, deckt ein Spieler seine Karten auf: vier Buben, vier Asse und zwei Zehner. Damit sagt er Grand ouvert an.
A. Ihm werden 168 Punkte gutgeschrieben (grand mit 4 Schneider Schwarz).
B. Ihm werden 528 Punkte abgeschrieben (Grand ouvert mit 4).
C. Ihm werden 240 Punkte abgeschrieben (Grand mit 4).

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Frage Nummer 3 (28/09/2014): Sobald die Karten gegeben werden fragt Hinterhand, ob jemand mehr als Grand Hand hat.
A. Er wird vom Reizen ausgeschlossen, weil er noch nichts sagen durfte.
B. Er kann Grand Hand spielen (es sei dann, dass beide anderen tatsächlich keinen Grand Hand haben).
C. Beide anderen Spieler können Reizen, als ob nichts gesagt wurde, dann muss derjenige von ihnen zwei, der übrig geblieben ist, entweder die 72 von Hinterhand halten oder sofort passen.

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Frage Nummer 2 (06/05/2014): Während eines Spiels, wo Spieler 1 der Alleinspieler ist, spielt dieser Trumpf 9 an, worauf sich Spieler 2 verwirft anstatt zu bedienen, und Spieler 3 wirft sofort seine Karten offenbar, da er sicher ist, dass die Gegenpartei nicht gewinnen kann. Spieler 1 hatte zu dieser Zeit noch Kreuz-Bube, Spieler 2 hatte Pik- und Herz-Bube und die Gegenpartei 28 Augen.
A. Spieler 1 gewinnt mit Schneider.
B. Spieler 1 gewinnt einfach.
C. Die Gegenpartei wäre mit diesem Stich nicht rausgekommen, und Spieler 1 darf wählen, ob er sofort einfach gewinnt oder verlangt, weiterzuspielen, da er noch Schneider gewinnen kann.

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Frage Nummer 1 (29/04/2014): Wärend eines Spiels bemerkt der Alleinspieler, dass er noch vier Karten besitzt und die Gegenspieler drei bzw. zwei.
A. Der Alleinspieler verliert.
B. Der Alleinspieler gewinnt.
C. Das Spiel muss noch einmal gegeben werden.

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